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Films, Shorts und Feed: drei Wege zu einer Szene
Die Menüleiste führt sieben Punkte. Drei zeigen Szenen, drei zeigen Personen und Bilder, einer sammelt Merkmale. Diese Seite sortiert sie.
Die Menüleiste führt sieben Punkte. Drei davon zeigen Szenen, drei zeigen Personen und Bilder, einer sammelt Merkmale. Die Unterschiede sind klein, aber sie entscheiden, wo man landet.
Die Startseite beginnt mit einer großen Bildfläche, die ein Karussell ist: links und rechts sitzen dünne Pfeile, unten rechts ein Schalter für Videoclips. Darunter folgt eine Kachelreihe mit der Überschrift What's Hot. Von dort führt jede Kachel auf eine eigene Seite.
Die sieben Punkte
- Films ist die Sammlung vollständiger Szenen und der größte Bereich der Seite.
- Photos zeigt Bildstrecken zu denselben Produktionen.
- Models führt die Darstellerinnen, jeweils mit einer eigenen Seite.
- Feed mischt neue Einträge aus mehreren Bereichen in einer Übersicht.
- Shorts steht als eigener Punkt neben Films und sammelt kurze Ausschnitte.
- Tags ist die Filterliste mit den sechzehn Merkmalen aus dem Katalog.
- Features bündelt Szenen zu Reihen und Serien.
Eine Szene und ihre Adresse
Jede Szene hat eine eigene Seite mit Titel, Besetzung und den Tags, die zu ihr gehören. Die Filteradressen folgen einem Muster aus Nummer und Namen, etwa /video/category/17/long-hair für lange Haare. Beide Teile gehören zusammen; der Name macht die Adresse lesbar, die Nummer ordnet sie ein.
Wer über eine Kachel kommt, landet direkt bei der Szene. Wer über einen Tag kommt, landet in einer Liste und muss eine Kachel wählen. Der zweite Weg ist der kürzere, wenn man ein Merkmal schon kennt.
Was eine Szene zeigt
Eine Szenenseite nennt den Titel, die Mitwirkenden und die Merkmale. Darunter liegt der Abspielbereich. Wie lang eine Szene ist und in welcher Auflösung sie läuft, steht je nach Eintrag unterschiedlich; eine einheitliche Angabe für die ganze Sammlung gibt es auf der Übersicht nicht.
Shorts und Feed
Shorts ist ein eigener Menüpunkt neben Films. Wie viele Ausschnitte dort liegen, nennt die Seite nicht, und diese Übersicht zählt sie nicht. Der Feed wirkt wie eine Chronik ohne Datum: neue Einträge oben, ältere darunter, ohne Jahreszahl am Rand.
Wo keine Videos liegen
Wer eine deutsche Oberfläche erwartet, landet auf einer Fehlerseite. /de, /fr und /nl sind nicht belegt, und eine deutsche Videoseite mit eigenen Titeln gibt es nicht. Die Menüs bleiben englisch, die Titel der Szenen ebenfalls.
Die Suche sitzt als Lupe in der Kopfzeile. Sie durchsucht die Sammlung des Studios, nicht diese Übersicht; hier gibt es kein Suchfeld und keine Eingabe.
Der Weg durch die Bereiche
Für einen ersten Durchgang reichen drei Schritte: Films öffnen, eine Kachel wählen, auf der Szenenseite die Tags lesen. Wer danach zurück will, nutzt den Punkt Tags und springt von dort in einen anderen Block. Der Weg über Models lohnt sich, wenn eine Darstellerin bekannt ist.
Die Zahlen hinter den Tags stehen unter Kategorien. Der Zugang zum Mitgliederbereich steht unter Konto.